Auf den neuen Rekordwert von rund 11,2 Milliarden Euro sind nach Angaben des Bundesfinanzministeriums im vergangenen Jahr die Einnahmen durch die Grunderwerbsteuer gestiegen - 20,4 Prozent mehr als 2014. Damit haben sich die Grunderwerbsteuer-Einnahmen der Länder in den letzten sechs Jahren mehr als verdoppelt. 5,3 Milliarden Euro waren es noch 2010.
Die Steuer fällt bei jedem Immobilienkauf an und wird seit der Föderalismusreform 2006 von den einzelnen Bundesländern festgesetzt. Ganze 26 Mal wurde sie seitdem von den Ländern erhöht. Im Saarland, in Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und Brandenburg gilt inzwischen der Höchstsatz von 6,5 Prozent. Thüringen zieht ab 2017 nach.
Mehrere Verbände sehen die Steuer als Bremse für den Neubau und fordern die Reduzierung der Grunderwerbsteuer.
© PhotoDune.net / fantazista
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